Fraport setzt E-Schlepper für Großflugzeuge ein
Fraport baut die Elektromobilität am Flughafen Frankfurt weiter aus. Der Flughafenbetreiber nimmt vollelektrische Flugzeugschlepper des Modells E-Phoenix des Herstellers Goldhofer in Betrieb.
Zwei Fahrzeuge sind bereits auf dem Vorfeld im Einsatz. Ein weiteres Fahrzeug ist bestellt. Unterstützt wurde die Anschaffung durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum.
Hessen fördert Anschaffung
Die Förderung erfolgte im Rahmen des Landesprogramms „Förderung der Elektromobilität“. Für die Anschaffung der E-Schlepper wurden Fördermittel in Höhe von 171.700 Euro bereitgestellt.
Das Projekt trägt den Namen EcoTow und wird über die Innovationsförderung Hessen aus Mitteln des Förderprogramms „Elektromobilität in Hessen“ unterstützt.
E-Phoenix bewegt große Passagiermaschinen
Die neuen Flugzeugschlepper können auch große Passagierflugzeuge bewegen. Eingesetzt werden sie unter anderem beim Zurücksetzen aus der Parkposition oder bei Positionswechseln auf dem Flughafenvorfeld.
Der E-Phoenix verfügt über eine Batteriekapazität von 240 Kilowattstunden. Über eine Schnellladefunktion kann das Fahrzeug in rund eineinhalb Stunden vollständig geladen werden.
Beitrag zur Dekarbonisierung
Fraport verfolgt das Ziel, bis spätestens 2045 an allen vollkonsolidierten Konzerngesellschaften weltweit Net Zero in den Scopes 1 und 2 zu erreichen.
Für den Flughafen Frankfurt gilt ein Zwischenziel: Bis 2030 sollen die CO₂e-Emissionen auf 50.000 Tonnen sinken. Die Elektrifizierung des Fuhrparks ist dabei ein wichtiger Bestandteil der Dekarbonisierungsstrategie.
Masterplan mit vielen Einzelmaßnahmen
Die Maßnahmen zur Reduktion von Emissionen sind in einem Masterplan gebündelt. Dieser umfasst rund 2.000 Einzelmaßnahmen.
Mit den neuen vollelektrischen Flugzeugschleppern setzt Fraport einen weiteren Schritt zur Umstellung betrieblicher Abläufe auf emissionsärmere Technologien.
Dieser Text basiert auf einer Pressemitteilung von Fraport AG/Veröffentlicht am 21.08.2026 und wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt.
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